Publity AG übersteht Corona, präsentiert 100 Mio. Folgeanleihe

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Thomas Olek spricht anlässlich einer anstehenden Folgeanleihe über die letzten Monate. Die Publity AG hat während Corona zwar Hausbesichtungen aussetzen müssen, übersteht die globale Kriese jedoch ohne Probleme.

Publity AG übersteht Corona, präsentiert 100 Mio. Folgeanleihe
Publity AG übersteht Corona, präsentiert 100 Mio. Folgeanleihe

Publity AG übersteht Corona problemlos

Es steht eine neue Anleihe an. Diese ist eine sogenannte Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 100 Millionen Euro. Dabei garantiert Thomas Olek, CEO und Großaktionär der Publity AG, ein Mindestemissionsvolumen von 50 Millionen Euro. Die Laufzeit liegt bei fünf Jahren und der fixe Zinssatz bei 5,5 % pro Jahr.

Dafür muss die Zeichnungsfrist der Folgeanleihe bis voraussichtlich 17. diesen Monats eingehalten werden. Jedoch können Inhaber mit Publitys 3,5%-Wandelanleihe ihre Schuldverschreibungen bis zum 15. Juni in den neuen Bond tauschen und erhalten zusätzlich noch eine Sonderzahlung und natürlich die aufgelaufenen Stückzinsen in bar.

„Mit dem Emissionserlös möchten wir einerseits unsere Wandelanleihe publity 2015/20 refinanzieren und darüber hinaus gehende Mittel für unser weiteres Wachstum verwenden. Durch meine Garantie eines Mindestvolumens der neuen Anleihe von 50 Mio. EUR ist die Ablösung der Wandelanleihe somit gesichert. Alles Weitere – immerhin ein Volumen von bis zu 100 Mio. EUR – steht uns als zusätzlicher finanzieller Spielraum zur Verfügung,“ erzählt Geschäftsführer Thomas Olek.

„Wir sind froh, dass die Emission zeitnah realisiert werde konnte. Eine Überraschung ist das allerdings nicht, schließlich ruht die Publity AG auf zwei soliden Säulen, so Olek.

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Die Konditionen durchaus attraktiv – und genau darum startet publity jetzt die Zeichnungsfrist. „Die Öffentlichkeit kann nun mit eigenen Augen sehen, dass wir ein verlässlicher Partner sind und das Thema Wandelanleihe zu einem guten Abschluss bringen,“ sagt Thomas Olek.

Corona und die Publity AG

Zwar sind einige gewohnte Gesprächspartner im Homeoffice und schwieriger erreichbar, dennoch ist sonst fast alles beim Alten geblieben. Der persönliche Kontakt blieb allerdings aus. Die Publity AG übersteht die globale Krise deshalb so gut, da die Geschäftsprozesse bereits zuvor in einem hohen Maße digitalisiert wurden. Zum Beispiel mit einer eigenen Datenbank, die rund 9.500 relevante Büroimmobilien in Deutschland umfasst.

„Das 2-Säulen-Geschäftsmodell sichert die Publity AG für unterschiedlichste Marktphasen ab. Mit stetigen Einnahmen aus dem Asset Management für Kunden und aus unserem eigenen Portfolio sind wir gut gerüstet,“ so Immobilienexperte und Geschäftsführer der Publity AG Thomas Olek.

Auch langfristig werden die Konsequenzen von Corona nicht zu schwer ins Gewicht fallen. Alle wichtigen Investoren werden nach der Aufhebung von den Reisebeschränkungen ohne Quarantäneauflagen reisen dürfen und wiederkommen. Nur bei Amerikanern und Briten wird das wahrscheinlich noch etwas länger dauern.

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