So machst du deine Immobilie vor einem Einbruch sicher

Wie gut sind die Beziehungen zu ihren Nachbarn. Hat man Spaß zusammen und versteht sich gut, dann passt man auf sich gegenseitig auf. Vor allem bei einem möglichen Einbruch kann dies besonders hilfreich sein. “Achtsame Nachbarn können die Einbrecher davon abhalten und verscheuchen,” so Thomas Olek, Geschäftsführer der publity AG.

Man sollte seine Immobilie vor einem Einbruch sichern
Man sollte seine Immobilie vor einem Einbruch sichern

Man ist nie zu 100% sicher vor einem Einbruch

Selbst ein guter Schutz vor Einbrecher – vor allem wenn man selbst im Urlaub ist. Besonders sollte man aufpassen dass der Briefkasten nicht zu voll ist, denn das ist für fast alle Einbrecher eine Einladung. Das Problem ist wenn der Einbrecher lange genug Zeit, kann er leider fast jede Sicherheitsvorrichtungen überwinden“, sagt Thomas  Olek.

Können achtsame Nachbarn effektiver sein als viele Sicherheitsmaßnahmen?

Wachsame Nachbarn sind ein Hauptbestandteil eines guten Einbruchschutzes. Das lässt sich auch anhand von Ergebnissen einiger Untersuchungen, bestätigen. 2017 wurden nur in Bayern aufgrund von Wachsamkeit und Courage immerhin in 336 Fällen ein Einbruch verhindert, 2016 waren es 366 Fälle und 2015 402 Fälle. Das sind zwar erstaunliche Werte, jedoch ist das verhältnismäßig gesehen gar nicht so viel. Denn leider ist der Einbrecherschutz 2017 in Bayern  in 1796 Fällen gescheitert.

So können sie als Nachbar helfen

Man sollte nicht auf die Abwesenheit hinweisen und versuchen die nicht vorhandene Anwesenheit vorzutäuschen. Das heißt zum Beispiel in einer guten Nachbarschaft sich gegenseitig die Briefkästen aus zu leeren und die Jalousien rauf- und runterzuziehen. Oder man geht netterweise den Rasen des Nachbarn mähen. Außerdem sollte man hin und wieder auf das Gebäude achten. Die Polizei kann nicht immer da sein, deshalb ist die Mithilfe der anderen Bürger so wichtig. Also, es ist besser einmal zu viel die Polizei angerufen zu haben und dann stellt es sich als Fehlalarm raus, als wenn man überhaupt nichts unternimmt und der Immobilie sein Schicksal überlässt, betont Thomas Olek.

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