publity trotz Corona-Pandemie gut aufgestellt

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Die publity AG berichtet über Positionierung und Maßnahmen in der aktuellen Krise. Mit dem Zwei-Säulen-Geschäftsmodell aus Immobilien Asset Management und dem Aufbau eines Eigenbestands an großvolumigen Büroimmobilien sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt und robust positioniert.

 

Publity sieht sich in der Corona Krise gut positioniert
Publity sieht sich in der Corona Krise gut positioniert

 

Die Fokussierung des in der Konzerntochter PREOS Real Estate AG gebündelten Eigenbestands auf renditestarke Büroimmobilien in Top-Lagen attraktiver Metropolen sichert publity in unterschiedlichsten Marktphasen eine werthaltige Substanz. Diese Objekte erfreuen sich einer hohen Nachfrage nationaler und internationaler Investoren, so dass publity davon überzeugt ist, dass bei überdurchschnittlicher Preisstabilität auch künftig Objektveräußerungen zu attraktiven Konditionen umgesetzt werden können. Gleichzeitig plant das Unternehmen auf Basis seiner guten Finanzausstattung den Ankauf weiterer Immobilien in den kommenden Quartalen und will im laufenden Geschäftsjahr und darüber hinaus den Eigenbestand dynamisch erweitern.

Aufgrund der Corona Krise und des aktuellen Umfelds an den Kapitalmärkten hat der Vorstand von publity entschieden, die im Januar 2020 angekündigte Emission einer Unternehmensanleihe mit Umtauschangebot für die Inhaber der von der publity begebenen Wandelanleihe 2015/2020 nun bei entsprechendem Marktumfeld voraussichtlich im Herbst  2020 durchzuführen. Ursprünglich hatte der Vorstand erwogen, die Emission bereits im März/April 2020 vorzunehmen. Da im aktuellen Kapitalmarktumfeld eine Platzierung zu adäquaten Konditionen nicht gesichert erscheint und die Emission für die Rückführung der Wandelanleihe 2015/2020 nicht erforderlich ist, wartet publity nunmehr eine Beruhigung an den Kapitalmärkten ab. Für die Ablösung der Wandelanleihe verfügt  publity über eine  bestehende starke Finanzbasis, ein profitables operatives Geschäft und belastbare Finanzierungspartner.

Wechsel zu Prime Standard

Im Zuge der zeitlichen Neustrukturierung der Kapitalmarktaktivitäten plant publity den avisierten Wechsel vom Freiverkehrssegment Scale in den Prime Standard (regulierter Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse voraussichtlich erst 2021 vorzunehmen. publity geht davon aus, dass es dann möglich ist, eine gute Wahrnehmung bei institutionellen Investoren durch die Kombination aus belastbaren Zahlen zum Jahr 2020 in Verbindung mit der geplanten Anleiheemission und dem Segment Upgrade zu erreichen.

Thomas Olek, CEO der publity AG: „Wenn die Märkte rauer werden, dann zeigt sich die Qualität eines guten Investors und Asset Managers. Deshalb sind wir von den aktuellen Turbulenzen, die wir als zeitlich begrenzt einschätzen, operativ unbeeindruckt. Persönlich wünsche ich mir mit Blick auf die schweren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Beeinträchtigungen, die damit für zahlreiche Menschen verbunden sind, ein sehr schnelles Ende der Corona Pandemie. Geschäftlich sind wir gut aufgestellt mit unserem erstklassigen Eigenbestand, unserer guten Finanzbasis, unserem tragfähigen Netzwerk und einem hoch digitalisierten Geschäftsmodell, das sich auch in unserer Datenbank mit rund 9.500 relevanten deutschen Büroimmobilien manifestiert. So positioniert sind wir in der Lage, Marktchancen, die sich jetzt bieten, zu nutzen.“

Quelle: Publity, 31.03.2020

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